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Knikmops KM 100 E im botanischen Garten der Universität Utrecht

Elektrischer Mehrwert

Seit einiger Zeit ist der elektrische Knikmops KM 100 E zwischen der üppigen Vegetation und den gepflegten Wegen des botanischen Gartens der Universität Utrecht unterwegs. Dieser kompakte, wendige Gelenklader trägt leise und emissionsfrei zur Erhaltung und Pflege eines der grünsten Orte der Stadt bei. In diesem Blogbeitrag betrachten wir, warum der elektrische Gelenklader von Gebroeders Geens ausgewählt wurde.

Geteilt und geliebt

Die Universität Utrecht hält die botanischen Gärten schon seit einiger Zeit an, auf Elektrobetrieb umzusteigen. Auch in den botanischen Gärten selbst sind die Mitarbeiter schon lange von emissionsfreier Arbeit überzeugt: kein heulender Motor, keine nervigen Emissionen und abends einfach an der Steckdose aufladen.

In der Region Utrecht ist der Boden feucht und lehmig, daher war ein elektrisches Leichtgewicht ein Muss. Vorher setzte man einen kleinen Traktor mit Frontlift ein. Da der Frontlift häufig genutzt wird, suchte man beim Kauf einer neuen Maschine einen multifunktionalen Gelenklader. So begann für Gerard und sein Team eine lange Suche nach einem geeigneten Radlader.

Es schien keine elektrische Lösung zu geben, bis man auf den 1345 Kilo leichten Knikmops stieß. Von da an ging es sehr schnell. Der Prototyp des allerersten Knikmops KM100E kam zur Demo zu ihnen. Er erhielt von Gerard van Buiten die Note „top“. Vor allem, als klar wurde, dass sich der kleine Gelenklader mit Optionen erweitern ließ.

Heute fahren etwa 15 Personen die Maschine. Es ist daher sehr wichtig, dass der Betrieb des Knikmops intuitiv und benutzerfreundlich ist. Nach dem Testen verschiedener Marken erwies sich der Knikmops als Sieger. „Kompakt, sicher und erstklassiger Service“, meinen Gerard van Buiten und sein Team. Der Knikmops KM100E ist viele Stunden auf den unebenen Wegen des berühmten Felsengartens unterwegs. Daher ist es sehr wichtig, dass der Gelenklader stabil ist. Wie alle anderen Knikmopse verfügt der Knikmops KM100E über hydraulischen Allradantrieb über vier hydraulische Motoren in den Rädern. Daher ist eine Kardanwelle nicht notwendig und der Schwerpunkt des kompakten Gelenkladers ist niedrig. Das kommt der Stabilität zugute.

Bemerkenswert unauffällig

Bei einer Besucherzahl von bis zu zweihunderttausend Personen pro Jahr ist es besonders angenehm, dass man emissionsfrei arbeiten kann. Keine Lärmbelästigung oder stinkende Emissionen. Der elektrische Knikmops verursacht keine verschmutzenden Emissionen und macht nur sehr wenig Lärm. „Das ist ideal für den Komfort der Besucher“, berichtet Gerard. Der Knik- und Rollmops ist zwar normalerweise gelb lackiert, bei Gebroeders Geens ist jedoch alles möglich. Zum Beispiel ist der KM 100 E, der durch die verschiedenen Gärten fährt, in der Firmenfarbe Dunkelgrün lackiert. Diese Farbe wurde gewählt, da so der Knikmops noch weiter in der Umgebung verschwindet. Die Besucher werden seine Anwesenheit wahrscheinlich kaum bemerken.

Eine ausdauernde Batterie

Bei einer Fläche von 10 Hektar wird der Knikmops intensiv eingesetzt. Der Radlader bietet nicht nur mehr Komfort für die Besucher, sondern wird auch dringend benötigt. Daher ist es wichtig, dass der Gelenklader den ganzen Tag über verfügbar ist. Da der Knikmops KM 100 E eine Batteriekapazität von 30 kWh hat, hält die Maschine den ganzen Tag durch. Sogar im Winter. Der letzte Benutzer muss lediglich den Knikmops ans Ladegerät anschließen, wenn der Arbeitstag vorbei ist.

Das lässt sich übrigens vollständig an den individuellen Arbeitsrhythmus anpassen. Zusätzlich zum Standardladegerät bietet Gebroeders Geens auch Schnellladegeräte an. Ein Standardladegerät kann Ihren Knikmops in 7 Stunden vollständig aufladen. Wussten Sie übrigens, dass Gebroeders Geens für Knikmops eine feuerfeste LFP-Batterie verwendet? Lesen Sie hier alles über die Vorteile.

Tipps und Tricks

Dass es ein elektrischer Knikmops werden würde, wurde den botanischen Gärten der Universität Utrecht kurz nach der Demo klar. Sie waren von der intuitiven Bedienung, dem geringen Gewicht und der Stabilität überzeugt. Nach einem Jahr Einsatz bestätigen weitere Punkte, dass die Entscheidung richtig war. Gerard erklärt: „Der Knikmops KM100E hat ein Pedal, mit dem man seine Leistung gut dosieren kann. Dieses Kriechgangpedal ermöglicht es dem Motor, bei niedriger Drehzahl weiterzulaufen. Praktisch, wenn man mit einem Anbaugerät arbeitet.“

Dank der beiden Fahrstufen lassen sich größere Distanzen viel einfacher überbrücken. Dadurch kann der elektrische Gelenklader eine Geschwindigkeit von 13 km/h erreichen. Zusammen mit dem Allradantrieb sorgt dies dafür, dass die Mitarbeiter problemlos an fast jedes Stelle des Parks gelangen. Gerard war zum Beispiel sehr zufrieden mit der seitlichen Stabilität im unebenen Steingarten. Viele Mitarbeiter, die nicht unbedingt Maschinenerfahrung haben, sind mit dem Knikmops unterwegs, daher müssen sie auch sicher arbeiten können. Mit dem Knikmops KM100E ist das problemlos möglich.

Für die Zukunft gerüstet

Im botanischen Garten der Universität Utrecht ist man von der Anschaffung überzeugt. So wird der Knikmops KM100E in die Zukunftspläne einbezogen. Die Gewächshäuser sollen erneuert werden. Derzeit sind die Wege hier nicht für den kleinen Gelenklader geeignet und ein großer Teil der Arbeit muss manuell erledigt werden. Die neuen Gewächshäuser werden Wege haben, auf denen der Knikmops KM100E perfekt manövrieren kann. So kann der emissionsfreie Gelenklader die Mitarbeiter der botanischen Gärten der Universität Utrecht auch dort unterstützen. Ein großartiger Plan, wenn Sie uns fragen!